Zeltlager Tag 5

Der Mittwoch führte uns nach Fulda. Hier hatten wir die No-Limit-Kartbahn 90min ganz für uns um nach Herzenslust Benzin im Blut zu haben.

Erschöpft davon durfte die Gelegenheit aber nicht fehlen, anschließend noch eine Führung durch das Deutsche Feuerwehrmuseum zu genießen, wenn mal schon mal in Fulda ist.

Zum Abendessen gab es dann Riesen-Hamburger.

Zeltlager Tag 4

Heute war der Tag ohne einen Programmpunkt. Jeder konnte auf dem Gelände am Gederner See schwimmen, schlafen, chillen oder im Wald spielen so viel er wollte. Das Abendessen war diesmal Schnitzel vom Metzger mit Salzkartoffeln und Erbsengemüse. Wie jeden Tag kümmerten sich die Jugendlichen im Wechsel um den Spüldienst.

Zeltlager Tag 3

Heute empfing uns der Tag deutlich trüber als am Wochenende. Dafür waren die Temperaturen mit unter 30 °C auch deutlich erträglicher und es klarte später noch auf. Wir nutzten das zum Baden, Schlauchboot fahren und Stand-Up-Paddlen.

Am Nachmittag ging es nach Schotten in den “Vogelpark”, der deutlich mehr Tiere zu betrachten, streicheln und füttern hat, als nur Vögel.

Am Abend gab es Gyros vom Metzger mit Reis und gemischtem Salat. Später am Lagerfeuer dann noch Stockbrot.

Zeltlager Tag 2

Nach der ersten Nacht gab es zum Frühstück neben der Standartauswahl auch Rührei mit Speck. Dann fuhren wir nach Breidscheid zu einer Tropfsteinhöhle, die wir bei kühlen Temperaturen dann erklärt und gezeigt bekamen. Zurück auf dem Zeltplatz verbrachten wir den Rest bei ultraheißen 38°C im See oder im Schatten. Nebenbei wurde Kartoffelsalat zubereitet, den es dann am Abend mit Steaks und Würstchen gab.

Brennendes Getreidefeld

Sonntags Mittags bei 37°C im Schatten wurden wir zu einem brennenden Getreidefeld zwischen der Flughafenstraße, der Domäne Mechthildshausen, der B455 und der A671 gerufen. Dieser Bereich gehört durchaus noch zur Delkenheimer Gemarkung.

Hier standen etwa 300 Quadratmeter Getreidefeld in Flammen. Unterstützt von einem Basislöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr, sowie zwei Tanklöschfahrzeugen konnten binnen 2,5 Stunden alle Flammen und Glutnester abgelöscht werden, obwohl sich die Jugendfeuerwehr gerade im Zeltlager befindet .

Zeltlager Tag 1

Am 29. Juni begab sich die Jugendfeuerwehr nach Gedern ins Zeltlager. Diesmal ohne weitere Jugendfeuerwehr sind wir selbstversorgend an einem Badesee.

Nach nur einer Stunde Anfahrt war weitere 3h später bei nun 33°C alles aufgebaut und betriebsbereit, so dass eine erste Abkühlung im Wasser genossen werden konnte. Am Abend stillten Spaghetti Bolognese den Hunger und nach einem erdten kleinen Lagerfeuer gingen die meisten recht früh müde ins Bett.

Rathausplatzfest

Am 21. und 22. Juni fand wieder das Delkenheimer Rathausplatzfest statt. Erstmals am Freitag und Samstag, statt wie bisher Samstag und Sonntag. Ebenfalls neu war, Freitags eine White Party mit DJ Holger Helmiss zu feiern.

Nun da das Feuerwehrgerätehaus mit seinen Toren mitten auf den Rathausplatz zeigt, bauten wir natürlich wieder zur Getränketheke um, sowie am Samstag auch wieder mit dem Crêpes Stand der Jugendfeuerwehr.

Da wir natürlich trotz gesperrtem Rathausplatz einsatzbereit bleiben, brauchten wir eine alternative Unterbringung für unser Löschfahrzeug, welche uns dankenswerter Weise Harald Bücher anbieten konnte.

Ausflug nach Rüdesheim

Der jährliche Ausflug der Einsatzabteilung führte in diesem Jahr am Pfingstsamstag nach Rüdesheim. Mit einem Bus der ESWE Verkehr und eigenem Fahrer fuhren die Mitglieder der Einsatzabteilung nebst Lebenspartner gemeinsam nach Rüdesheim. Hier erhielten wir eine kleine Stadtführung. Diese führte am Ende mit der Seilbahn zum Niederwalddenkmal.

Nach einem kurzen Spaziergang durch den Landschaftspark Niederwald ging es mit der Seilbahn wieder hinunter in die Stadt und dort ins “Bollesje“, wo ein “Gefangenenessen” auf uns wartete. Eingekerkert mit viel geschichtlichem Hintergrund und einer dicken Portion Spaß bekamen wir Sträflingsmützen, Gefangenenausweise, Einzelhaft, die Henkersmahlzeit, einen Freigang und schlussendlich die Freisprechung.

Den Abschluß bildete ein gemeinsames Schlendern durch die Drosselgasse und ein Kneipenbesuch. Dann ging es im besagten Bus erschöpft wieder nach Hause.