Kein brennender PKW

Am 11. Oktober wurden wir kurz vor Mittag zu einem vermeintlich brennenden PKW auf die A66 in Richtung Erbenheim alarmiert. Noch bevor wir richtig ausrücken konnten, bekamen wir über Funk mitgeteilt, dass es dort nichts für die Feuerwehr zu tun gibt. Somit konnten wir den Einsatz abbrechen.

Gewollter Abbrand raucht mächtig

Ein gewollter Abbrand in einem Schrebergarten hinter dem Taunusring sorgte am Sonntag für einen Einsatz. Anwohner hatten eine starke Rauchentwicklung gemeldet. Gerade mal 20 Minuten später meldete man einen Kaminbrand im Taunusring. Also wurde abermals die Situation überprüft mit dem Ergebnis, dass es sich nach wie vor lediglich um den Rauch des gewollten Abbrandes gehandelt hat.

Dazu noch in eigener Sache: Unser jüngstes Mitglied in der Einsatzabteilung hat an diesem Tag mittags nach sechs Wochen den Grundlagenlehrgang zur Feuerwehrfrau erfolgreich abgeschlossen. Hiermit durfte sie dann erstmals zu einem Einsatz mit ausrücken.

Brand in Kirchturm in Bierstadt

Ein Brand in einem Kirchturm in Bierstadt beschäftigte stundenlang die Kräfte aller drei Berufsfeuerwehrwachen. Das sorgte auch bei uns dafür, dass wir ab 6 Uhr morgens zur Wachbesetzung gerufen wurden. Normalerweise zusammen mit Nordenstadt zur Feuerwache 2. Aber relativ schnell wurde die Personalverteilung optimiert und wir wurden, aufgestockt mit Kräften aus Nordenstadt, nach Bierstadt auf die Feuerwache 3 entsandt, um hier die Kräfte der Feuerwehr Erbenheim zu verstärken. Im Laufe des Tages fuhren wir dann auch einige Einsätze. Überprüfungen von Rauchentwicklungen und einen großen Wasserschaden. Um 14 Uhr wurden wir dann durch frische Feuerwehren herausgelöst und konnten somit nach 8 Stunden einrücken.

Mehr dazu in der Pressemitteilung der Feuerwehr Wiesbaden.

Reichlich Fotos und Infos zum Kirchturmbrand gibt es auch bei wiesbadenaktuell.de

Defekter Rauchmelder alarmiert Feuerwehr

Ein defekter Rauchmelder hat am heutigen Nachmittag für einen Einsatz der BF Wiesbaden, mit Unterstützung der FF Delkenheim und Nordenstadt in Delkenheim am Kirchenstück gesorgt.

Nach Überprüfung der betroffenen Wohnung konnte Entwarnung gegeben werden und die Fahrzeuge rückten wieder ein.

Rauchmelder verhindert Brand

Zu einem piepsenden Rauchmelder mit Brandgeruch wurden wir am Abend des Kerbesamstags gerufen. Glücklicherweise hatten die Warntöne bereits Anwohner alarmiert, nach dem Rechten zu sehen und so wurde ein auf der heißen Herdplatte vergessener Lappen schnell in einem Spülbecken abgelöscht. Für die Feuerwehr war nichts weiter zu tun als Entwarnung zu geben.

Brennender Baum

Die nach wie vor anhaltende Waldbrandgefahr machte sich heute auch in Delkenheim bemerkbar. Ein Baum, welcher direkt am Wickerbach steht, fing – vermutlich nach Beschuss mit einer Feuerwerksrakete – Feuer und brannte dann gemächlich vor sich hin. Von Besitzern der angrenzenden Gärten wurden wir kurz nach 17 Uhr am Sonntag Nachmittag alarmiert und bis zum Baum eingewiesen, der sich in einem für unser Fahrzeug nur sehr schwer erreichbaren, weil viel zu sehr zugewachsenem Feldweg befand. Vor Ort eingetroffen konnte der Baum dann problemlos und schnell durch ein Schnellangriffsrohr und unserem Wassertank abgelöscht werden.

Technischer Defekt an LKW

Am Morgen des Montag, 26. August wurden wir kurz nach 8 Uhr zusammen mit der Feuerwehr Nordenstadt zu einem vermeintlich brennenden LKW auf die Autobahn 66 in Richtung Wiesbaden gerufen. Wie sich herausstellt, hatte der LKW einen technischen Defekt am Motor, so dass das Motoröl im Motor verbrannte und eine große Rauchwolke verursachte. Der Fahrer des LKW war sichtlich schockiert und wurde betreut. Vorsorglich wurden größere Löschmaßhnahmen vorbereitet, kamen dann aber nicht zum Einsatz. Nach weniger als einer Stunde konnten wir wieder einrücken.

Wachbesetzung nach Stoffaustritt

In der Nacht wurden wir um kurz nach 4 Uhr geweckt, um zusammen mit der Feuerwehr Nordenstadt die Feuerwache 2 zu besetzen. Diese war weitestgehend verwaist, seit deren Kräfte zu einem Stoffaustritt bei Henkell & Co. Sektkellerei gerufen wurden. Somit kam es zu einem länger andauernden größeren Gefahrguteinsatz. Erst gegen 8 Uhr entspannte sich die Lage und wir konnten gegen 8:30 wieder einrücken und unserer normalen Arbeit nachgehen.