Verkehrsunfall auf der L3028

Am Vormittag des 15. September kam es zu einem frontalen Verkehrsunfall zwischen zwei PKW auf der Brücke der L3028 über die ICE-Strecke zwischen der Autobahn-Anschlußstelle Nordenstadt und dem Abzweig zur Hauptwache in Delkenheim. Da zunächst die Meldung über eine eingeklemmte Person einging, wurden wir zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Nordenstadt alarmiert.

Wir sicherten die Unfallstelle in südlicher Richtung ab, stellten den Brandschutz sicher und sicherten die Unfallfahrzeuge. Es stellte sich heraus, dass keine Person mehr eingeklemmt war und alle Beteiligten die Unfallfahrzeuge bereits verlassen haben. Um die medizinische Versorgung kümmerte sich der bereits vor uns eingetroffene Rettungsdienst, um das Abstreuen auslaufender Betriebsstoffe, sowie die Absicherung in westliche Richtung die Kräfte aus Nordenstadt.

Nach weniger als einer Stunde waren wir wieder einsatzbereit am Standort. Mehr darüber gibt es z.B. bei wiesbadenaktuell.de.

PKW auf der A3

Zu einem brennenden PKW auf der A3 wurden wir am Vormittag des 1. August alarmiert. Vorgefunden haben wir aber nur einen liegengebliebenen PKW mit Motorschaden, bei dem viel Kühlwasserdampf austrat. Da sich der PKW aber am Ende einer Baustelle befand und eine Fahrspur blockierte, wurde er noch mit Manneskraft runter von der Fahrsprur in das Baustellenende geschoben, so dass der Verkehr wieder frei fließen konnte.

LKW Verkehrsunfall auf der A3

Am Morgen des 14. Juli kam es zu einem Verkerhsunfall zwischen zwei LKW auf der Autobahn A3. Zunächst gemeldet zwischen dem Wiesbadener Kreuz und der Raststätte Medenbach zeigt sich aber, dass sich der Unfal einige Kilometer hinter der Raststätte in Richtung Niedernhausen befand. Wir kümmerten uns um die Absicherung der Einsatzstelle, während die Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Nordenstadt sich um die technische Rettung eins eingeklemmten LKW Fahrers, sowie den Brandschutz kümmerten.

Zwischenzeitlich musste die Autobahn auch voll gesperrt werden. Da zunächst die Schwere der Verletzungen nicht bekannt war, landete auch ein Rettungshubschrauber auf der Fahrbahn. Dieser konnte dann aber ohne Patient weiter zu weiteren Einsätzen fliegen, da der LKW Fahrer auch problemlos per Rettungswagen in eine Klinik verbracht werden konnte.

Nach ca 3 Stunden war der Einsatz für uns beendet.

Fehlalarm

Am Mittag des 12. Juli brannte es angeblich in einer Küche in der Düsseldorfer Straße. Eine Erkundung des Bereichs ergab aber keinerlei Anzeichen für eine Rauchentwicklung. Somit wurde der Anruf genauer überprüft und ergab, dass sich der Anrufer nicht mal in Delkenheim befand. Der Vorgang wurde der Polizei übergeben und alle Kräfte konnten wieder einrücken.

Brandsicherheitsdienst in der Brita Arena

Am 11. Juli durfte die Feuerwehr Delkenheim den Brandsicherheitsdienst in der Brita Arena im Rahmen des dort stattfindenden Strandkorb Festivals stellen, wie auch zahlreiche andere Freiwillige Feuerwehren Wiesbadens in den Wochen davor und danach. Während der Veranstaltung zwischen 16 und 22 Uhr stellten wir unser Löschfahrzeug einsatzbereit neben der Brita Arena in Position, verbunden mit den dortigen Löscheinrichtungen, um im Bedarfsfall sofort eingreifen zu können.

Angebranntes Backpapier

Zu einer leichten Rauchentwicklung in Folge von angebranntem Backpapier in einem Ofen kam es am Abend des 10. Juli in einer betreuten Wohnanlage. Da diese auch über eine Brandmeldeanlage verfügt und Bewohner in Rollstühlen beherbergt, war schnell Alarm gegeben worden. Nach Abstellen des Übeltäters und natürlicher Belüftung der Wohnräume konnten aber alle Kräfte auch zügig wieder abrücken.

Starkregen

Am Samstag, den 5. Juni kam es im Stadtgebiet Wiesbaden zu einem Starkregenereignis mit Schwerpunkt nördlich von Erbenheim. Es waren jedoch stadtweit Einsatzstellen zu bedienen, vornehmlich mit Wasser im Keller. So wurden auch wir gegen 16 Uhr alarmiert, um zwei Stunden lang jeweils eine Einsatzstelle in Nordenstadt und Erbenheim durch eines unserer Fahrzeuge zu bedienen. Dabei kam auch das Mannschaftstransportfahrzeug mit unserem Feuerwehranhänger und der mobilen Unwetterkomponente zum Einsatz. Da sich das Einsatzaufkommen im Rahmen hielt, konnten wir gegen 18 Uhr zunächst einrücken.

Es kam allerdings eine weitere heftigere Regenwolke vorbei, so dass wir gegen 20:45 Uhr noch einmal alarmiert wurden und abermals jeweils eine Einsatzstelle abarbeiteten. Eines der Fahrzeuge konnte bereits eine Stunde später wieder einrücken, das andere war allerdings bis um 2 Uhr in der Nacht beschäftigt.